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Heerlen•Limburg
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Führerschein A
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Heerlen•Limburg
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Führerschein A2
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Honda CB500XA
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Triumph Tiger Eplorer XC
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Ktm SuperDuke R
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Führerschein A
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Naked
Ducati Monster 696
Oirsbeek•Limburg
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Aprilia RSV 1000 Tuono
Limbricht•Limburg
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€ 95,19
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Mieten Sie ein Kawasaki-Motorrad
Über den Verleihservice MotoShare können Sie eine große Auswahl an Kawasaki-Motorrädern von privaten Eigentümern und/oder Händlern mieten. Von der Z1000, Z900, Z750 bis zur Versys – wir vermieten sie alle!
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Sind Sie ein Fan von leistungsstarken, sportlichen Motorrädern? Dann ist eine Kawasaki wahrscheinlich das Motorrad Ihrer Träume. Kawasaki ist die kleinste der vier großen japanischen Motorradmarken. Kawasaki-Fans loben den exklusiven Charakter „ihrer” Marke, ihre Leistung und ihr markantes Aussehen. Kawasaki baute ursprünglich Schiffe und Flugzeuge und nutzt sein technisches Wissen, um schnelle Motorräder zu bauen.
Geschichte der Kawasaki-Motorräder
Kawasaki-Motorräder werden von der Motorradsparte der Kawasaki Heavy Industries Ltd. gebaut. Diese japanische Fabrik, die 1878 von Shozo Kawasaki gegründet wurde, konzentrierte sich zunächst auf den Schiffbau. Später expandierte sie in die Produktion von Lastwagen, Bussen, Zügen, Flugzeugen, Industrierobotern und sogar künstlichen Satelliten. Seit 1950 beschäftigt sich eine separate Abteilung mit der Entwicklung und Produktion von Motorrädern. In den letzten Jahrzehnten hat Kawasaki Modelle entwickelt, die sowohl bei Straßenrennen als auch bei Offroad-Wettbewerben gute Leistungen erbringen.
Das schnellste Motorrad der Welt
Im November 2014 stellte Kawasaki die Ninja H2R vor, das schnellste Serienmotorrad, das jemals gebaut wurde. Dieses 312 PS starke Motorrad mit einem Gewicht von etwas mehr als 215 Kilogramm erreichte kürzlich auf einer für diesen Anlass gesperrten Brücke eine Geschwindigkeit von 400 km/h. Der Neupreis der H2R liegt in den Niederlanden bei über 50.000 Euro. Für diese exklusive Geschwindigkeitsmaschine gibt es eine Warteliste.
Warum eine Kawasaki fahren?
Wenn man Kawasaki-Fahrer fragt, warum sie sich für diese Marke entschieden haben, bekommt man unterschiedliche Antworten. Wir haben die häufigsten Gründe aufgelistet:
Leistung und Geschwindigkeit
1972 brachte Kawasaki die Z1 900 auf den Markt. Dieses Motorrad hatte 80 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Für die damalige Zeit beispiellos schnell und leistungsstark. Auch heute noch baut Kawasaki schnelle Motorräder mit unverwechselbarem Aussehen.
Grün
Kawasaki-Fahrer lieben Grün. Die auffällige, leuchtende Farbe Grün wird von Kawasaki als Marken-Farbe verwendet. Anfangs war sie für ihre Renn- und Motocross-Motorräder vorgesehen. Heutzutage wird sie in vielen weiteren Modellen verwendet. Kawasaki-Grün ist eine vom Hersteller selbst gemischte Farbe und hat keine RAL-Kodierung.
Spitznamen
Kawasaki-Motorräder haben coole Spitznamen. Im Allgemeinen ist die japanische Marke auch als „Kawa” oder „Kwaakie” bekannt. Die 1972er Kawasaki Z 1 war als „King of the Road” bekannt und die 1976er Kawasaki Z 1000 einfach als „The King”.
Beliebte Kawasaki-Modelle
Kawasaki-Fahrer lieben das robuste, kraftvolle Aussehen ihrer Motorräder. Kawasaki baut Motorräder für Enthusiasten. Da Kawasaki die kleinste der vier großen japanischen Marken ist, hat sie sich immer eine gewisse Exklusivität bewahrt.
Die Marke Kawasaki hat in den Niederlanden eine große und treue Anhängerschaft. Der Kawasaki Brand Club Netherlands wurde 1986 gegründet. Der aktive Club gibt ein Magazin mit Artikeln über die verschiedenen Kawasaki-Modelle heraus.
Der Club organisiert auch Veranstaltungen, Touren und Fan-Tage.
Die Geschichte von Kawasaki ist geprägt von vielen legendären Modellen. Kawasaki wurde berühmt für seine leuchtend grünen Renn- und Motocross-Motorräder. Mit der Z-Serie produziert Kawasaki seit über 35 Jahren eines der meistverkauften Motorräder. Wir haben die Top 3 aus der langen Reihe von Sondermodellen ausgewählt.
Z1300
1979 stellte Kawasaki ein Motorrad vor, das dem Wettstreit der Hersteller um „je größer, desto besser” ein Ende setzte. Die Z1300 hatte sechs wassergekühlte Zylinder, einen Kardanantrieb, zwei luftgefederte Stoßdämpfer und einen riesigen Benzintank. Ursprünglich hatte die Z1300 drei Vergaser. Spätere Versionen des 120-PS-Kraftpakets verfügten über eine Benzineinspritzung.
ZZR 1100
Die ZZR 1100 setzte bei ihrer Markteinführung im Jahr 1990 neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Zuverlässigkeit. Sie war einst das schnellste Motorrad der Welt, aber die ZZR 1100 war auch ein sehr komfortables, leicht zu handhabendes Motorrad.
Z1000
Kawasaki stellte 1972 das Motorrad Z1 als erstes Modell der Kawasaki Z-Reihe vor. In den letzten 35 Jahren hat sich die Kawasaki Z unter Namen wie „Z“, „Zed“ und „Z1k“ zu einem Begriff entwickelt. Für viele Enthusiasten ist die aktuelle Z1000 das schönste Naked Bike, das je gebaut wurde.